Schrittweise

Wenn wir die regelmäßigen Wege „schrittweise“ zu meditativen Wegen machen, dann werden sich ganz natürlich Lösungen ergeben, wie wir aus den Verstrickungen in zahllose Verpflichtungen heraus und zu einem Leben kommen, in dem wir die Dinge tun, die uns und den Menschen um uns herum gut tun.

Wir müssen dann nicht mehr viel verschieben und organisieren, um meditieren zu können. Die Meditation kann, wie alles andere, dann zu uns kommen, wenn wir aufhören, verbissen nach etwas zu suchen, was außerhalb von uns liegt und uns endgültig glücklich machen wird, wenn wir es endlich haben.

Es geht darum, den Griff zu lockern, das Leben mehr und mehr geschehen zu lassen, mitzuschwimmen im großen Fluss und uns nicht mehr zu oft gegen die Strömung zu stemmen, mit einem gewaltigen NEIN im Kopf, begründet durch zahllose Gedanken und Erkenntnisse, was uns ermüdet und entkräftet und sehr wenig einbringt, auch auf einer rein materialistischen Ebene.

Auszug aus: © Windpferd Verlag 2014: “Gehmeditation im Alltag”, von Volker Winkler: Das Buch ist im Buchhandel erhältlich oder hier bestellbar: http://www.windpferd.de/gehmeditationen-im-alltag.html

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