Erwachte Liebe ist gemeinsame Selbstliebe

X - gemeinsam DE 11-19

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„LIEBE OHNE LEIDEN – ERWACHTE BEZIEHUNGEN“

Erwachen ist nicht die Beseitigung der Illusion, der Schwierigkeiten oder des Leidens. Illusion, Schwierigkeiten und Leiden sind und bleiben Teil des Lebens.

”Werden Sie noch wütend?” wurde der Erwachte gefragt und seine Antwort lautete: ”Ja aber nicht mehr für sehr lange”. Die Wut ist in seinem System nicht unmöglich – aber sie bleibt nicht lang. Das ist der Unterschied.

Warum bleibt die Wut nicht lang im Falle eines erwachten Geistes? Aus drei Gründen: Sie bleibt nicht lang, weil sie erstens sehr bald erkannt wird, weil sie zweitens nicht mit einem ”ich” besetzt wird und weil sie drittens nicht genährt wird. 

Diese drei Schritte sind die wunderbaren Schritte, die wir in einer erwachten Beziehung gemeinsam gehen können. Das ist die große Chance und auch der große gemeinsame Genuss und Spaß. Im vorherigen Kapitel haben wir festgestellt, dass es keinen Spiegel gibt, wie denjenigen, den dein Partner dir bietet, weil er dir immer wieder sehr klar zeigt: ”So liebst du dich” bzw. ”So liebst du dich nicht” (zur Zeit, in diesem Moment, in dieser speziellen Situation). 

Diese Situationen, in denen mein Partner mir spiegelt, dass ich soeben für einen Moment aus der Selbstliebe herausgefallen bin, dass der Denker mich mit sich fortgetragen hat und dass mein verletztes inneres Kind aktiviert wurde, sind die wunderbaren Gelegenheiten, in denen wir gemeinsam die oben genannten drei Schritte durchlaufen können. Zunächst müssen wir uns noch daran erinnern, dies zu tun, mit der Zeit wird es immer mehr ein neuer, gesunder Automatismus der Liebe und Selbstliebe werden.

Nehmen wir folgende Situation als Beispiel: Mein Partner vergisst mich. Er denkt nicht an mich. Er vergisst einen besonderen Anlass (Jahrestag, Geburtstag) oder er vergisst es, mich zu treffen, anzurufen, zu kontaktieren o.ä. 

Zunächst einmal ist mir klar, dass dieses ”Ich werde von meinem Partner vergessen” mich nur deshalb verletzt, weil ich mich selbst vergesse bzw. vergessen habe. Ich denke offenbar generell zu wenig an mich selbst. Ich gebe mir nicht die Aufmerksamkeit, die ich brauche. Jetzt spiegelt mir mein Partner dies. Diese Bewusstheit ist die Grundlage. 

Und nun kann ich gemeinsam mit meinem Partner die drei oben genannten Schritte gehen:

  1. Bewusstheit: Wir erkennen gemeinsam sehr frühzeitig, dass diese Spiegelung stattgefunden hat. Ich sage, was ich fühle (Wut, Traurigkeit über das ”Vergessen werden”) und dass ich ihm/ihr keinen Vorwurf mache, da ich sehe, dass das eigentliche Leiden von mir selbst und in mir verursacht wurde bzw. wird.  Aber es ist uns nun beiden klar, dass einer von uns verletzt ist und es ist auch klar warum. Diese gemeinsame Klarheit nimmt viel Druck, Ungewissheit, Angst und Schmerz aus der Situation.
  2. Nicht-Identifizierung: Diese Verletzung ist nicht wirklich ”meine” Verletzung. Es ist nicht nötig, zu sagen, dass ”ich” verletzt bin. Wer ist hier verletzt? Es ist zum einen mein innerer Denker, mein unbewusster Anteil. Aber der innere Beobachter, die Bewusstheit ist ja auch schon da und richtet bereits das Licht der Liebe auf die ganze Situation. Vor allem aber ist mein inneres Kind verletzt, eine alte Wunde wurde berührt. Aber auch hier ist bereits der innere Erwachsene präsent, der sich liebevoll um das verletzte innere Kind kümmert, indem er ihm sagt: ”Ich bin bei dir und ich bleibe.” Wo soll hier ein ”ich” sein? Es gibt hier ein Zusammenspiel verschiedener Anteile, die alle zu mir gehören und die alle da sein dürfen: Zum einen Unbewusstheit (Denker) und Bewusstheit (Beobachter, innerer Buddha) auf der Geistesebene sowie zum anderen inneres Kind und innerer Erwachsener auf der emotionalen Ebene. Das wichtigste aber ist die Tatsache, dass diese Verletzung und die entsprechenden Emotionen nur sehr vorübergehend in mir sind. Ich ”bin” nicht traurig und wütend. Traurigkeit und Wut sind momentan in mir. Sie werden wieder gehen. Alles ist bisher wieder gegangen. Nichts bleibt. ”Ich bin wütend” scheint zu bedeuten, dass ich eine neue Identität habe. Ich bin offenbar nicht mehr Volker sondern ”ich bin” jetzt ”wütend” oder ”Wut”. Der Satz tut so, als ob ich eine neue Identität hätte. Jeder ”Ich bin…”-Satz ist eine gefährliche Falle und Lüge. Wir können stattdessen gelassen feststellen, dass gewisse Emotionen ”im Moment in mir” sind. Das entdramatisiert die Situation und kommt der Wahrheit deutlich näher.
  3. Heilung: Die Verletzung, die ich mir selbst zufüge und die mir mein Partner nun – zum Glück! – spiegelt, wird nicht fortgesetzt, sie wird nicht gestärkt, am Leben erhalten, gepflegt und zum Wachsen ermutigt. Angst und Wut sind momentan in mir, weil ich mich generell vergesse, weil mein inneres Kind sich vergessen fühlt. Was wünscht das innere Kind sich? Was wünsche ich mir? Mein inneres Kind wünscht sich, nicht vergessen zu werden – und zwar von mir (dem Erwachsenen) selbst! Alse beginne ich sofort damit. Ich schließe die Augen, rufe und treffe mein inneres Kind, trauere mit ihm gemeinsam eine Weile, fühle die Wut gemeinsam mit ihm eine Weile und gebe ihm dann meine Liebe und meine Aufmerksamkeit. Auf der praktischen Ebene des täglichen Lebens werde ich mir selbst ab sofort mehr Aufmerksamkeit geben, werde mir Geschenke machen, werde meine eigenen Jahrestage feiern, von denen niemand etwas weiß, vielleicht werde ich mich selbst zu einem feinen Abendessen in ein sehr gutes Restaurant einladen oder einen schönen Theater- oder Konzertabend mit mir verbringen. Nicht einsam sondern all-ein. Gemeinsam mit mir.  Ich fördere nicht die Verletzung, ich fördere die Heilung. In meinen täglichen Meditationen gehe ich nicht den Gedanken des Leidens nach (den Anklagen und Vorwürfen nach außen, an meinen Partner) sondern ich kehre zum Atem zurück, zum Jetzt, zur Realität. Ich nähre das Leiden nicht – und es kann gehen.

Diese drei Schritte kannst du jedes Mal mit deinem Partner gemeinsam gehen, wenn einer den anderen zu ent-täuschten (!) oder verletzten scheint:

  1. Erkennen, dass es sich um eine Spiegelung handelt.
  2. Diese Spiegelung nicht mit einem ”ich bin” zur scheinbaren neuen Identität erheben.
  3. Die Verletzung nicht nähren sondern gemeinsam den Weg der meditativen Liebe und Selbstheilung gehen, indem ihr auf der Geistesebene den leidhaften Gedanken nicht weiter folgt und auf der emotionalen Ebene liebevoll mit eurem verletzten inneren Kind in Kontakt tretet. 

Missverständnisse, Illusionen, Fehler und leidhafte Automatismen aus der Vergangenheit verschwinden nicht im Falle der ”erwachten Beziehung” aber sie werden jedes Mal zu einem Anlass, die Spiegelung zu erkennen, sich nicht damit zu identifizieren und gemeinsam den Weg der meditativen Selbstliebe zu gehen. So werden Missverständnisse, Illusionen, Fehler und leidhafte Automatismen aus der Vergangenheit jeweils zu Gelegenheiten, gemeinsam Schritt für Schritt und Tag für Tag weiter und tiefer gemeinsam in die Bewusstheit und in die Liebe zu gehen. Das erwachte Paar wir noch immer wütend aber nicht mehr für lange Zeit. Und so werden auch diese Situationen zu einem Genuss, zu wunderbaren Gelegenheiten gemeinsam zu wachsen und gemeinsam die Liebe zu uns selbst zu genießen, zu zelebrieren und zu feiern. 

Erwachte Liebe ist gemeinsame Selbstliebe. 

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„LIEBE OHNE LEIDEN – ERWACHTE BEZIEHUNGEN“

Nichts ist je in der Vergangenheit geschehen

T - nichts in der Vergangenheit 10-19

Nichts ist je in der Vergangenheit geschehen. Alles, was geschehen ist, ist ausschließlich immer im Jetzt geschehen. Ohne Ausnahme.

Und nichts wird je in der Zukunft geschehen. Das ist unmöglich. Alles, was je geschehen wird, kann immer nur im Jetzt geschehen. Ohne Ausnahme.

Es gibt keine Vergangenheit. Es gibt nur ein ewiges Jetzt. Ein ewiges Jetzt aber kann unser Verstand nicht denken. Unser Bewusstsein kann das ewige Jetzt nicht erfassen, weil unser Bewusstsein polar ist. Es braucht zwei Pole, um etwas erfassen zu können.

Zeit entsteht in unserem Bewusstsein beim Versuch unseres Verstandes, die Prozesshaftigkeit alles Seins wahrzunehmen. Alles ist ständige Bewegung und Veränderung.  Würde unser Bewusstsein versuchen, ständige Bewegung und Veränderung zu erfassen, würde es überfordert kollabieren. Es braucht Fixpunkte, fiktive Haltestellen, an denen es die Pole erkennen kann, die es braucht, um eine Welt in unserem Geist zu konstruieren. Diese Pole gibt es nicht – aber der Verstand kommt ohne sie nicht aus.

So konstruiert der Verstand eine Vergangenheit als dem einen Pol und eine Zukunft als dem anderen. Beide existieren nicht aber der Verstand braucht sie, um die Realität abzubilden. Er bildet sie falsch ab. Die Realität des Verstandes ist eine falsche Realität.

Es gibt einen Zugang zur wahren Realität und er entsteht über den Beobachter, den Zeugen, den inneren Buddha in der achtsamen meditativen Beobachtung des eigenen Geistes.

Der  Beobachter in uns kann über den Körper, über die Sinne und über das Fühlen einen Zugang zur wahren zeitlosen Realität des ewigen Jetzt bekommen. Dieser Zugang ist selbstverständlich kein Denken, sondern zunächst ein Fühlen und dann ein reines Sein, ein reines Bewusst-Sein, das mit dem Atem im ewigen Jetzt pulsiert.

Ist dies alles für uns praktisch relevant oder ist es nichts weiter als ein nettes philosophisches Gedankenspiel?

Der Denker in uns konstruiert eine falsche Realität und sein Hauptinstrument für diese Konstruktion ist die Illusion einer Vergangenheit sowie die Annahme, diese Vergangenheit sei die Grundlage für alles, was jetzt ist. Solange wir unter dem Einfluss dieser Illusion leben, ist keine Befreiung möglich. Die Frage der Abhängigkeit oder Unabhängigkeit von der Illusion der Zeit und der Vergangenheit ist entscheidend für unsere innere und äußere Freiheit.

Dein Verstand behauptet, die Vergangenheit sei fundamental für das Verständnis und für das Erleben des Jetzt. Die erlebten Erfahrungen, so ist er überzeugt, zeigten wahrheitsgemäß, was du kannst und nicht kannst, was dir gut tut nicht was nicht und was zu vermeiden ist, weil es in der Vergangenheit zu Leiden geführt hat. So entsteht in deinem Kopf eine Art Liste, auf der du notiert hast, was du kannst und nicht kannst, was du magst und nicht magst, was gefährlich und ungefährlich ist und so weiter. Diese Liste begrenzt deine Möglichkeiten, deine Talente und deine Chancen auf ein Minimum. Sie reduziert dein Potential auf wenige Prozent. Diese Liste, diese imaginäre Vergangenheit, verstellt dir den Weg ins Jetzt und ins Glück.

Da alles, was je geschehen ist, im Jetzt geschehen ist und da alles weitere im Jetzt geschehen wird, ist die Vergangenheit nichts als eine Idee in deinem Kopf.

Wenn du in diesem Moment über den Körper und über die Sinne Kontakt zum Jetzt aufnimmst und den Verstand schrittweise immer mehr beruhigst, bis du zu einer gewissen Stille des Geistes kommst, zu einer relativen Stille des Verstandes, dann und erst dann kommst du in Kontakt mit deinem wahren Selbst, deiner wahren Natur und deiner wahren Größe, die praktisch unbegrenzt ist. Diese wahre Größe hat nichts mit der Vergangenheit zu tun. 

Das ist als ob ein Alkoholiker, der schon immer Alkoholiker war und nichts anderes als eine Existenz als Alkoholiker kennt, aus seiner Vergangenheit auf die wahren Möglichkeiten schließen wollte, die er hat und die das Leben ihm bietet. Er kennt nur diese sehr begrenzte Realität von Sucht und Krankheit. Da er dies für seine Vergangenheit hält, ist er sicher, dass es in der Zukunft nichts anderes geben kann. Seine wahre Natur und sein wahres Potential aber besteht in einem anderen Geisteszustand, in einem ungetrübten und nicht-vergifteten Geist und Körper. Dies aber kann es nach seiner Ansicht nicht geben, da er es nie kennengelernt hat. Er ist gefangen in der verrückten Illusion einer Vergangenheit, die nichts mit seiner wahren Natur zu tun hat. Wenn er ohne Alkohol zu leben beginnt, was nur im Jetzt möglich ist, erlebt er – im Jetzt – eine gänzlich neue Realität und entdeckt in sich und in diesem Leben ungeahnte Möglichkeiten. Diese ungeahnten Möglichkeiten haben – erstens – nichts mit seiner Vergangenheit zu tun und sind – zweitens  – nur erschließbar, wenn er sich möglichst gründlich von seiner Vergangenheit frei macht und zwar vor allem von der Annahme, es könnte keine Zukunft ohne Alkohol geben, weil es keine Vergangenheit ohne Alkohol gab. 

Wir sind alle dieser Alkoholiker. Unsere Sucht ist das unbewusste Denken, wir werden kontrolliert von einem unbewussten Geist und seinem unkontrollierbaren Gedankenfluss. Unser Geist ist vergiftet und er war gestern vergiftet, deshalb – so nehmen wir an – muss er morgen weiter vergiftet bleiben. Dies aber ist falsch und hat nichts mit der einzig jemals möglichen Realität zu tun: dem Jetzt.  

Die Tatsache, dass dir Pesto gestern nicht geschmeckt hat, sagt nichts darüber aus, ob es dir heute schmeckt. Aber du probierst es gar nicht erst. Pesto ist auf der Liste als ”nicht wohlschmeckend” notiert. Du verzichtest auf jeden weiteren Versuch, die Liste hat die Macht, die Vergangenheit kontrolliert dich. Deine Möglichkeiten, eine neue Pesto-Realität zu erleben, bzw. die Pesto Realität deines Jetzt zu erleben, sind auf null reduziert.

Und so behandelst du jeden Aspekt deines Lebens. Pesto ist überall für dich. Sehr wenig Neues kann zu dir dringen. Der Partner, den du dir wünschst, kann nicht kommen, er ist bereits auf der Liste als ”unmöglich” vermerkt. Die Arbeit, die du dir wünschst, kann nicht kommen. Das Glück, das du dir wünschst, kann nicht kommen, denn alles ist in deinem Kopf bereits entschieden – aufgrund einer Illusion, aufgrund einer Vergangenheit, die es nie gab, weil du immer nur ein Jetzt erlebt hast. Du nimmst dir die Möglichkeit, jedes Jetzt, jeden Moment neu zu erleben und dich überraschen zu lassen. Du könntest die Tatsache, dass dir Pesto bisher nicht geschmeckt hat, als Erinnerung in dir bewahren und gleichzeitig dieser Erinnerung wenig Bedeutung beimessen, da du weisst, dass sie sich auf eine illusionäre Vergangenheit bezieht. Damit wärest du offen für die neuen Möglichkeiten der Realität des Jetzt und du könntest Pesto ohne Vorurteil erneut probieren und dich überraschen lassen. Mit dieser Haltung kann alles zu dir kommen. Deine Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Dies ist der entscheidende Unterschied in der Haltung gegenüber dem Leben und es ist konkret ein Unterschied zwischen Denken und Fühlen. Dein Denken, der Denker in dir und deine – weitgehend unbewussten – Gedanken verbauen dir den Weg ins Jetzt und ins Glück. Dein Körper aber, deine Sinne und insbesondere das Spüren des eigenen Atems in der Meditation und außerhalb öffnen dir sofort und mit Leichtigkeit die Türen ins Jetzt und ins Glück. Der Rest ist Übung und Gewohnheit.

ONLINE-MEDITATIONSKURS: MACH FRIEDEN MIT DEINER VERGANGENHEIT

LIEBE OHNE LEIDEN – ERWACHTE BEZIEHUNGEN

Version 2

ANMELDUNG ZUM WEBINAR VOM 19.11.2019

Warum entsteht so viel Leiden in Liebesbeziehungen? Sollte nicht die Liebe der Bereich unseres Lebens sein, in dem wir glücklich lieben und geliebt werden? Warum ist dies oft so schwierig und wie kann uns die Meditationspraxis helfen?

Ist es realistisch für DICH, sehr bald in einer erwachten Beziehung zu dir selbst und zu deinem Partner zu leben? Was ist eine „erwachte Beziehung“ und wie können wir eine solche schaffen?

Vor der Beziehung zum anderen kommt die Beziehung zu dir selbst. Wie steht es mit deiner Selbstliebe? Was erwartest du vom anderen? Soll er dich glücklich machen? Kann er das? Scheitern wir möglicherweise immer wieder an unseren Erwartungen?

Mit diesen und anderen Fragen zum Thema „Liebe ohne Leiden“ werden wir uns in den 90 Minuten dieses Gratis-Webinars beschäftigen. Im Einzelnen werden wir:

– die Frage behandeln, wie „Liebe ohne Leiden“ ab sofort für dich möglich und dann Schritt für Schritt täglich entwickelt und gefestigt werden kann;

– uns in geführten Meditationen liebevoll den gedanklichen und emotionalen Blockaden zuwenden, die in uns einer „Liebe ohne Leiden“ noch im Wege stehen.

– Erfahrungen austauschen und Fragen beantworten.

„Liebe ohne Leiden“ ist heute hier möglich – auch wenn dein Verstand dies nicht glaubt. Die TALO®-Meditationspraxis kann dir entscheidend helfen, dich auf einen neuen Weg zu begeben: einen Weg der meditativen Selbstliebe, der eine Liebesbeziehung ohne Leiden dann automatisch zur Folge haben wird.

ANMELDUNG ZUM WEBINAR VOM 19.11.2019