Nichts ist je in der Vergangenheit geschehen

T - nichts in der Vergangenheit 10-19

Nichts ist je in der Vergangenheit geschehen. Alles, was geschehen ist, ist ausschließlich immer im Jetzt geschehen. Ohne Ausnahme.

Und nichts wird je in der Zukunft geschehen. Das ist unmöglich. Alles, was je geschehen wird, kann immer nur im Jetzt geschehen. Ohne Ausnahme.

Es gibt keine Vergangenheit. Es gibt nur ein ewiges Jetzt. Ein ewiges Jetzt aber kann unser Verstand nicht denken. Unser Bewusstsein kann das ewige Jetzt nicht erfassen, weil unser Bewusstsein polar ist. Es braucht zwei Pole, um etwas erfassen zu können.

Zeit entsteht in unserem Bewusstsein beim Versuch unseres Verstandes, die Prozesshaftigkeit alles Seins wahrzunehmen. Alles ist ständige Bewegung und Veränderung.  Würde unser Bewusstsein versuchen, ständige Bewegung und Veränderung zu erfassen, würde es überfordert kollabieren. Es braucht Fixpunkte, fiktive Haltestellen, an denen es die Pole erkennen kann, die es braucht, um eine Welt in unserem Geist zu konstruieren. Diese Pole gibt es nicht – aber der Verstand kommt ohne sie nicht aus.

So konstruiert der Verstand eine Vergangenheit als dem einen Pol und eine Zukunft als dem anderen. Beide existieren nicht aber der Verstand braucht sie, um die Realität abzubilden. Er bildet sie falsch ab. Die Realität des Verstandes ist eine falsche Realität.

Es gibt einen Zugang zur wahren Realität und er entsteht über den Beobachter, den Zeugen, den inneren Buddha in der achtsamen meditativen Beobachtung des eigenen Geistes.

Der  Beobachter in uns kann über den Körper, über die Sinne und über das Fühlen einen Zugang zur wahren zeitlosen Realität des ewigen Jetzt bekommen. Dieser Zugang ist selbstverständlich kein Denken, sondern zunächst ein Fühlen und dann ein reines Sein, ein reines Bewusst-Sein, das mit dem Atem im ewigen Jetzt pulsiert.

Ist dies alles für uns praktisch relevant oder ist es nichts weiter als ein nettes philosophisches Gedankenspiel?

Der Denker in uns konstruiert eine falsche Realität und sein Hauptinstrument für diese Konstruktion ist die Illusion einer Vergangenheit sowie die Annahme, diese Vergangenheit sei die Grundlage für alles, was jetzt ist. Solange wir unter dem Einfluss dieser Illusion leben, ist keine Befreiung möglich. Die Frage der Abhängigkeit oder Unabhängigkeit von der Illusion der Zeit und der Vergangenheit ist entscheidend für unsere innere und äußere Freiheit.

Dein Verstand behauptet, die Vergangenheit sei fundamental für das Verständnis und für das Erleben des Jetzt. Die erlebten Erfahrungen, so ist er überzeugt, zeigten wahrheitsgemäß, was du kannst und nicht kannst, was dir gut tut nicht was nicht und was zu vermeiden ist, weil es in der Vergangenheit zu Leiden geführt hat. So entsteht in deinem Kopf eine Art Liste, auf der du notiert hast, was du kannst und nicht kannst, was du magst und nicht magst, was gefährlich und ungefährlich ist und so weiter. Diese Liste begrenzt deine Möglichkeiten, deine Talente und deine Chancen auf ein Minimum. Sie reduziert dein Potential auf wenige Prozent. Diese Liste, diese imaginäre Vergangenheit, verstellt dir den Weg ins Jetzt und ins Glück.

Da alles, was je geschehen ist, im Jetzt geschehen ist und da alles weitere im Jetzt geschehen wird, ist die Vergangenheit nichts als eine Idee in deinem Kopf.

Wenn du in diesem Moment über den Körper und über die Sinne Kontakt zum Jetzt aufnimmst und den Verstand schrittweise immer mehr beruhigst, bis du zu einer gewissen Stille des Geistes kommst, zu einer relativen Stille des Verstandes, dann und erst dann kommst du in Kontakt mit deinem wahren Selbst, deiner wahren Natur und deiner wahren Größe, die praktisch unbegrenzt ist. Diese wahre Größe hat nichts mit der Vergangenheit zu tun. 

Das ist als ob ein Alkoholiker, der schon immer Alkoholiker war und nichts anderes als eine Existenz als Alkoholiker kennt, aus seiner Vergangenheit auf die wahren Möglichkeiten schließen wollte, die er hat und die das Leben ihm bietet. Er kennt nur diese sehr begrenzte Realität von Sucht und Krankheit. Da er dies für seine Vergangenheit hält, ist er sicher, dass es in der Zukunft nichts anderes geben kann. Seine wahre Natur und sein wahres Potential aber besteht in einem anderen Geisteszustand, in einem ungetrübten und nicht-vergifteten Geist und Körper. Dies aber kann es nach seiner Ansicht nicht geben, da er es nie kennengelernt hat. Er ist gefangen in der verrückten Illusion einer Vergangenheit, die nichts mit seiner wahren Natur zu tun hat. Wenn er ohne Alkohol zu leben beginnt, was nur im Jetzt möglich ist, erlebt er – im Jetzt – eine gänzlich neue Realität und entdeckt in sich und in diesem Leben ungeahnte Möglichkeiten. Diese ungeahnten Möglichkeiten haben – erstens – nichts mit seiner Vergangenheit zu tun und sind – zweitens  – nur erschließbar, wenn er sich möglichst gründlich von seiner Vergangenheit frei macht und zwar vor allem von der Annahme, es könnte keine Zukunft ohne Alkohol geben, weil es keine Vergangenheit ohne Alkohol gab. 

Wir sind alle dieser Alkoholiker. Unsere Sucht ist das unbewusste Denken, wir werden kontrolliert von einem unbewussten Geist und seinem unkontrollierbaren Gedankenfluss. Unser Geist ist vergiftet und er war gestern vergiftet, deshalb – so nehmen wir an – muss er morgen weiter vergiftet bleiben. Dies aber ist falsch und hat nichts mit der einzig jemals möglichen Realität zu tun: dem Jetzt.  

Die Tatsache, dass dir Pesto gestern nicht geschmeckt hat, sagt nichts darüber aus, ob es dir heute schmeckt. Aber du probierst es gar nicht erst. Pesto ist auf der Liste als ”nicht wohlschmeckend” notiert. Du verzichtest auf jeden weiteren Versuch, die Liste hat die Macht, die Vergangenheit kontrolliert dich. Deine Möglichkeiten, eine neue Pesto-Realität zu erleben, bzw. die Pesto Realität deines Jetzt zu erleben, sind auf null reduziert.

Und so behandelst du jeden Aspekt deines Lebens. Pesto ist überall für dich. Sehr wenig Neues kann zu dir dringen. Der Partner, den du dir wünschst, kann nicht kommen, er ist bereits auf der Liste als ”unmöglich” vermerkt. Die Arbeit, die du dir wünschst, kann nicht kommen. Das Glück, das du dir wünschst, kann nicht kommen, denn alles ist in deinem Kopf bereits entschieden – aufgrund einer Illusion, aufgrund einer Vergangenheit, die es nie gab, weil du immer nur ein Jetzt erlebt hast. Du nimmst dir die Möglichkeit, jedes Jetzt, jeden Moment neu zu erleben und dich überraschen zu lassen. Du könntest die Tatsache, dass dir Pesto bisher nicht geschmeckt hat, als Erinnerung in dir bewahren und gleichzeitig dieser Erinnerung wenig Bedeutung beimessen, da du weisst, dass sie sich auf eine illusionäre Vergangenheit bezieht. Damit wärest du offen für die neuen Möglichkeiten der Realität des Jetzt und du könntest Pesto ohne Vorurteil erneut probieren und dich überraschen lassen. Mit dieser Haltung kann alles zu dir kommen. Deine Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Dies ist der entscheidende Unterschied in der Haltung gegenüber dem Leben und es ist konkret ein Unterschied zwischen Denken und Fühlen. Dein Denken, der Denker in dir und deine – weitgehend unbewussten – Gedanken verbauen dir den Weg ins Jetzt und ins Glück. Dein Körper aber, deine Sinne und insbesondere das Spüren des eigenen Atems in der Meditation und außerhalb öffnen dir sofort und mit Leichtigkeit die Türen ins Jetzt und ins Glück. Der Rest ist Übung und Gewohnheit.

ONLINE-MEDITATIONSKURS: MACH FRIEDEN MIT DEINER VERGANGENHEIT

Webinar: „MACH FRIEDEN MIT DEINER VERGANGENHEIT“ – Dienstag 15.10.2019 – 20-21.30 Uhr

Webinar: „MACH FRIEDEN MIT DEINER VERGANGENHEIT“ – Dienstag 15.10.2019 – 20-21.30 Uhr

ANMELDUNG ZUM GRATIS-WEBINAR

Wir alle haben zwei Vergangenheiten in uns: Eine ist rein gedanklich und besteht aus Erinnerungen. Sie ist wenig relevant, weil sie eben vergangen ist – und doch nimmt sie einen viel zu großen Raum in unseren Gedanken und in unserem Leben ein.

Andererseits sind in uns emotionale Erfahrungen gespeichert, die unser Leben hier und heute sehr stark beeinflussen. Diese zweite Form der Vergangenheit ist keineswegs vergangen – aber wir wollen mit ihr meistens nichts zu tun haben, weil sie mit unangenehmen Erfahrungen verbunden ist, von denen wir glauben, wir hätten sie längst „losgelassen“. Aber wir können nichts loslassen – wir können nur annehmen. Die gute Nachricht ist: Dies ist möglich! Du kannst mit dieser Vergangenheit in Kontakt treten, du kannst sie annehmen und du kannst sie sogar heute in dir verändern.

Kannst du heute ja sagen zu allen deinen Ex-Partnern, zu allen deinen Entscheidungen, zu deinen Fehlern und zu allem, was deinen Weg bis heute ausgemacht hat? Kannst du einen Sinn in allem erkennen, was in deinem Leben geschehen ist?

Ohne deine gedankliche Vergangenheit kannst du heute hier sofort frei und glücklich sein. Deine gedankliche Vergangenheit bestimmt dich viel zu viel und hat doch keine praktische Relevanz mehr für dich. Deine emotionale Vergangenheit hingegen willst du nicht noch einmal durchfühlen, obwohl sie dich jeden Tag beeinflusst und der Schlüssel zu deinem Glück sein kann.

In den 90 Minuten dieses Gratis-Webinars werden wir uns

– durch Meditation von unserer gedanklichen Vergangenheit frei machen;

– mit jener zweiten (nicht vergangenen) Vergangenheit, mit unseren emotionalen Erfahrungen beschäftigen und eine geführte Meditation dazu machen, in der wir diese Erfahrungen annehmen, Frieden mit ihnen schließen und so frei werden für unser Leben heute und für unseren weiteren Weg in diesem wunderbaren Leben.

ANMELDUNG ZUM GRATIS-WEBINAR

Selbst-Liebe und Selbst-Angst

Selbst-Liebe und Selbst-Angst

WEBINAR „SELBSTLIEBE IST MÖGLICH (UND WUNDERSCHÖN!)“ 
AM 17.9. UM 20 UHR – ANMELDUNG HIER

Angst entsteht durch deinen unbewussten Gedankenstrom, durch den Denker in dir. Sie sitzt also in deinem Verstand, in deinem Kopf. Die Liebe residiert an einem anderen Ort, in deinem Herzen. Die Polarität von Angst und Liebe spiegelt sich also in uns als eine Polarität zweier Körperregionen: des Kopfes und des Herzens. Zwischen dem Kopf und dem Herzen liegen zwei Körperbereiche, die für Selbstliebe entscheidend sind: das so genannte dritte Auge zwischen deinen beiden physischen Augen und der Mund und Rachenraum. 

Das so genannte dritte Auge gilt in den östlichen Traditionen als das energetische Zentrum deiner Einsicht, deines nach innen gerichteten Blickes und deiner Weisheit.

Der Mund und Rachenraum ist einerseits der Ort deiner Atmung und andererseits der Ort deines Ausdrucks, deiner sprachlichen Kommunikation mit der Welt. Der Atem repräsentiert den Austausch, den Kontakt, die unweigerliche permanente Verbindung mit allem, was dich umgibt. Der Atem ist Verbindung und somit Liebe. Dein sprachlicher Ausdruck geschieht über den Atem und geschieht somit naturgemäß im Rahmen deines Austausches und deiner Verbindung mit der Welt, im Rahmen der Liebe. 

Wenn wir als kleine Kinder die Lektion lernen, dass Liebe nicht jederzeit und unbegrenzt verfügbar ist, dass wir nicht jederzeit und unbegrenzt lieben dürfen und geliebt werden, dann bewegen wir uns weg von Herzen und in den Verstand, in die Heimat des Denkers in dir, die Heimat der Angst.

Wenn wir heute diesen Weg zurück gehen wollen, wenn wir zurückkehren wollen in die Liebe, dann führt unser Weg beginnend beim Verstand notwendigerweise durch die Weisheit des dritten Auges, durch den Ausdruck und die liebevolle Verbindung des Mundes zum Herzen zurück.

Dies bedeutet, dass wir zwei oder besser drei entscheidende Fähigkeiten erlernen dürfen, um den Weg heraus aus der Angst und hinein in die (Selbst-)Liebe gehen zu können: die Fähigkeit nach innen zu sehen und Weisheit zu entwickeln (Meditation) und die Fähigkeit eines klaren und kraftvollen Ausdrucks, der Teil unseres Atems ist, Teil unserer Verbindung mit allem und allen, Teil unserer Liebe. Wir dürfen meditieren lernen, atmen lernen und unseren liebevollen und kraftvollen Ausdruck wieder entdecken. 

Die Meditation führt uns heraus aus der Angst unserer unbewussten Gedanken. Der Atem für uns hinein in die tiefe und liebevolle Verbindung mit allem, was ist. Der kraftvolle Ausdruck ermöglicht uns, den anderen zu sagen: ”Ich handle so – denn so ist es für mich ein Ausdruck meiner Selbstliebe, ein Ausdruck meiner Liebe.”

Selbst-Angst entsteht durch die Dominanz eines unbewussten Verstandes, durch einen vergessenen, blockierten und unterdrückten Selbst-Ausdruck, durch mangelnde Verbindung und durch die Abwesenheit von Weisheit, von Einsicht und Meditation.

Wir haben unser Herz schon sehr früh verschlossen und der Liebe nicht mehr vertraut. Uns schien es, als ob nur der Verstand noch eine Lösung bieten konnte. So sind wir den Weg des Verstandes gegangen, den Weg der zehntausend unbewussten Gedanken, den Weg des Leidens. Jetzt gehen wir zurück. Und unser Weg zurück, unser Heimweg zum Herzen führt nun vorbei am dritten Auge, wo wir beginnen, nach ihnen zu schauen: Wir nehmen die Einladung an, wir lernen zu meditieren. 

Die Einsicht und Weisheit der Meditation öffnet den Weg zum Herzen. Und auf diesem Weg fortschreitend begegnen wir nun dem Atem, dem großen Lehrer der Verbindung, des Kontaktes, des Austausches und der Liebe. In der Meditation kann ich jetzt mit Hilfe dieses großen Lehrers, mit Hilfe des Atems die Liebe und die Verbindung jeden Tag als tiefe Realität erfahren und ihnen mehr und mehr vertrauen. 

Je mehr ich der Liebe vertraue und erkenne, dass Liebe notwendigerweise zuerst und vor allem Selbstliebe ist, desto besser kann ich sprechen. Mein kraftvoller Ausdruck spricht den anderen von Liebe und Verbindung, von Selbstliebe und von meinem Weg – aber er ist nie gegen die anderen gerichtet. Dies ist nicht möglich. Liebe kann nicht gegen etwas oder gegen jemanden gerichtet sein.

WEBINAR „SELBSTLIEBE IST MÖGLICH (UND WUNDERSCHÖN!)“ 
AM 17.9. UM 20 UHR – ANMELDUNG HIER

Was wäre, wenn jeder sich selbst lieben würde?

Was wäre, wenn jeder sich selbst lieben würde?

Selbstliebe ist die tägliche, ständige und wiederholte Entscheidung für dich selbst. Selbstliebe bedeutet, dass du den Tag mit der Entscheidung beginnst, dass es heute nichts Wichtigeres gibt, als dass du einen möglichst schönen Tag hast. Selbstliebe heißt, dass du deine Bedürfnisse, deine Wünsche und Ziele an die erste Stelle auf der Liste der Prioritäten setzt. Selbstliebe ist der Ausdruck der Liebe als der großen Kraft in diesem Universum in dir, durch deine Person, in deinen Gedanken, Worten, Handlungen und Emotionen. In der Selbstliebe erblüht die Liebe des Universums – oder die Liebe Gottes – in einer Manifestation: in dir. Deshalb ist Selbstliebe nichts Besonderes und keine außergewöhnliche Leistung. Sie ist der gesunde und natürliche Zustand des Menschen, zu ihr gibt es keine Alternative, es gibt nur die andere Polarität: die Angst. Der Selbstliebe steht die Selbst-Angst gegenüber, die Angst, deine Wünsche und Bedürfnisse ernst zu nehmen, die Angst, dich für dich selbst zu entscheiden, die Angst, deine Person zu einem Ausdruck der großen universellen Liebe zu machen, die Angst zu leben. Diese Angst ist heute der traurige und weit verbreitete Allgemeinzustand. Aber an diesem Zustand ist nichts ”normal”.

Selbstliebe hat nicht das Geringste mit Egoismus zu tun. Selbstliebe geht nie auf Kosten anderer, auch wenn es manchmal – besonders anfangs – so erscheinen mag. Selbstliebe ist bereits die Liebe an sich, die universelle Liebe und somit die Liebe für alles andere und alle anderen. Selbstliebe ist der notwendige erste Schritt, das erste Zeichen der Manifestation, auf das dann notwendigerweise Schritte und Zeichen der Liebe für andere folgen müssen.  

Selbstliebe bedeutet, dass mein Glück nicht mehr von anderen abhängt, dass ich mein Glück nicht mehr bei anderen suche, dass ich die anderen mit meiner Bedürftigkeit nicht mehr belaste, dass ich von den anderen endlich nichts mehr verlange, dass ich somit die anderen in Ruhe lasse, dass ich den anderen ihren Weg zutraue, dass ich Vertrauen in die anderen habe, so wie ich Vertrauen in mich habe, dass meine Liebe für mich selbst in die Richtung der anderen ausstrahlt und ihnen hilft, sich nun auch selbst mehr zu lieben. 

Wenn jeder sich selbst lieben würde, wenn jeder sich selbst an die erste Stelle auf der Liste der Prioritäten setzen würde, wenn jeder sich am Morgen für sich selbst entscheiden würde, dann lebten wir im Paradies. 

Wenn niemand mehr sein Glück in der Beachtung, Anerkennung und Liebe anderer suchen würde, dann würde ein Zustand an Glück, Freude und Frieden möglich werden, der für uns heute schwer denkbar ist. 

Das Bewusstsein auf diesem Planeten bewegt sich entschieden in die Richtung dieses Zustandes und einzelne von uns kennen und erleben ihn bereits. Willst du dazu gehören? Es ist nicht schwer. Entscheide dich für dich selbst. Das ist alles.

GRATIS WEBINAR „SELBSTLIEBE IST MÖGLICH“ AM 17.9. UM 20.00 UHR – ANMELDUNG HIER